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Freitag, 6. Oktober 2017

Der tote Tschigg und das Fogel

"Damit niemand meint, es ginge ihm nicht auch so. Vor dem Einsteigen ins eigene Auto begeben sich manchmal Dinge, wo man weiß, das kann nicht sein, wenn gestern die Suppe und dann noch, ach ja. Mhm." Dies war ein Auszug aus dem neuen Kriminalroman "Der tote Tschigg und das Fogel", der jetzt grad nicht in einer Puchhandlung erhältlich ist. Unten sehen Sie das Ohmschlagfoto (Schlach mal zu!). Ingremien b(e)rät man, ob in schwarz/weiß oder doch semper et ubique. Entscheiden Sie (selbst), nehmen Sie an der Ohmfrage teil. Rufen Sie drängend +10 011 1011001 001011001 (nur über Satelit möglich) an. Draußen herrscht Glarheit. PS: Als "Fogel" (ugs.) wird in poltilitischen Kreisen ein türkises (wohl türkischfarbiges, Anm.) Gummihaarband bezeichnet, das vor einem Vogel am Asphalt liegt.

Der neue Kriminalroman von Hank: Der tote Tschigg und das Fogel.

Hier das Ohmschlagfoto. Sorry: Gaffer. Und: Der Vogel visiert das Fogel vor ihm!


Donnerstag, 14. September 2017

Hannes Wader & Horst Schlämmer im Duett

Ungewollt, aber heut hab ich's geschafft: Gleichzeitig einen Song von Hannes Wader und die Pressekonferenz von Horst Schlämmer anzuhören bzw. anzuschauen. Während im Wohnzimmer der Liedermacher dieses Lied (Arschkriecher-Ballade) zum Besten gab, lief in der Küche am Macbook die Pressekonferenz von Horst Schlämmer. Wer's nicht wagt, hat's nicht gewagt. *grins*

... "sondern ihm auch der Länge nach den Mastdarm aufgeschlitzt." Unser Auto will rauf!

Dienstag, 29. August 2017

Worte im schwarzen Rahmen am Staffelsee

Was man nicht so alles entdeckt, wie hier auf der Rückseite einer Tafel in Bayern am Staffelsee. Worte im schwarzen Rahmen.

Kritische Worte in Bayern am Staffelsee.


Dienstag, 22. August 2017

Ablegen mit 'nem Haufen Zeugs

Hui! Das war mal wieder eine Aktion! Mit einer Menge an Zeugs legte ich heuer in Schweden an unserem See mit unserem Boot ab, um gen unserer Insel zu steuern. Wunderbar, dass das Wetter zu diesem Zeitpunkt genau passte. Herrlich, eine andere Welt einfach. Das rüberschippern per Elektromotor war dann gar nicht so schwierig, obwohl für mich nur mehr wenig Platz im Kahn war. Auf der Insel vor unserer Hütte angekommen ging dann einmal mehr mein Herz auf. Ich war dann rund zwei Wochen allein auf der Insel, eine Erfahrung für sich. Es hat Tage gegeben, da hab ich keine Menschenseele gesehen, und der Klang der Natur, naja, was soll man da noch sagen. Vielleicht den Heidegger zitieren: Das Läuten der Stille. Die Stimmung dort hat schon einen indianisch-buddhistisch-platonische Atmosphäre. Tja. Warum auch nicht. Oder wie Laotse meinte: Glück ist die Zufriedenheit des Einsamen. Ich war dann aber doch froh, dass mein Liebling nachkam.

Hier hab ich schon am Steg vor unserer Hütte angelegt.

Hätte ein Segel an die Tonne und dem Spatenstiel anmachen können.

Ablegen mit 'nem Haufen Zeugs.

Samstag, 5. August 2017

Ein Stück Butter machte sich selbständig

Es war einmal, als mir ein Stück Butter wegflutschte, und vom Backofengriff bei seinem Fall aufgehalten wurde.

Scheinen sich gefunden zu haben die beiden: Butter und Griff.

Samstag, 29. Juli 2017

Das Liebes-Pickerl auf der Kastentür

Prangt schon viele, viele Jahre auf der Kastentür unseres Schlafzimmers. Draufgepappt hat es seinerzeit Töchterchen Miriam. Gemeint bin ich, der Babsi 4ever liebt. Tja.

Ein einfaches Pickerl, das immer noch an der Kastentür klebt.

Freitag, 21. Juli 2017

Gänsehaut-Abendstimmung im Blauen Land

Unglaublich schön war die Abendstimmung im Blauen Land in Oberbayern. Und es wird wohl nicht der letzte Aufenthalt für uns dort gewesen sein.

Unglaubliche Abendstimmung – beeindruckend (wie schief ich stehe).

Freitag, 7. Juli 2017

Blut-Blog: Mein Vitamin D-Test

Was eigentlich jeder mal machen sollte, ist ein Vitamin D-Test. Das Vitamin D ist eines unserer wichtigsten Vitamine – eigentlich ein Hormon –, und beeinflusst sehr viele körperliche und geistige Faktoren. Bekanntlich wird es ja auch "Glückshormon" genannt. Ich also entschied mich erstmals für so einen Test und bestellte diesen im Internet. Dazu muss man sich selbst an der Fingerkuppe "stechen", das darauf abtropfende Blut in eine kleine Röhre füllen und diese dann einschicken. Schaut wilder aus, als es ist – alles halb so schlimm. Das Pieksen ist gut auszuhalten, dauert nur einen Augenblick. Bin schon gespannt auf meine Werte.

Da tropft mein Blut schön in die Röhre (hinten hab' ich zuerst nicht so genau gezielt).

Vitamin D-Test erledigt, jetzt noch einschicken ...

Dienstag, 27. Juni 2017

Enten-Invasion samt Landgang

Kürzlich kam es an einem bayrischen See zu einen in allen Facetten generalstabsmäßig angelegten Landgang von etwa 50 Enten. Großen Enten. Aufgeteilt waren sie in zwei Gruppen. Strategisch wurde so vorgegangen: Erst erschienen sie überfallsartig schwimmend hinter einer Landzunge, obduzierten anschließend das Gelände, und marschierten ohne mit der Wimper zu zucken einen Meter neben mir an's Festland. Danach wurde ausgeschwärmt, um Grünzeug zu fressen. Die gesamte Aktion dauerte rund 15 Minuten, bis das unmissverständliche Kommando von El Comandante erschall: "N'Ghwua!" Dann ging's ab ins Wasser, danach teilte sich der Schwarm – nicht ohne vorher ob der einzuschlagenden Richtung uneins zu sein – erneut in zwei Gruppen. Ich sag's euch!

Generalstabsmäßig ausgeführter Enten-Landgang.

Dann ging's an' große Fressen.

Montag, 19. Juni 2017

Mohnblumenfeld zum Reinspringen

Wenn die Mohnblumen blühen, erwachen betörende Gefühle. Warum wohl. Naja, am liebsten reinspringen und ausprobieren, oder? Um den Duft vollends einzuatmen. Aber hoppla, da ist auch noch Getreide (Roggen, Gerste) dabei. Na, egal.

Wow, was für eine schöne Mohnblume.

Im Kreise ihrer Artgenossen.