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Montag, 16. Januar 2017

Froh sein mit gäbhrässter Dsidroune

Na klar. Brauche nur Weihnachten zu sagen. Unmengen an Süßigkeiten wurden verschlungen, bis mir schlecht davon wurde. Bin nu' auf Entziehungskur. Schmerzt, aber was soll's, Trulli hört auch Rougha. Gesunder (oder gesünder? oder: gesounder - von sound: englisch, Klangfarbe; ausgesprochen: "tschisaunda") leben heißt die Teewiese, jedzd jetenvalls gibt's zum schnellen Pausenbruch (Frühstück britannisch) erst fritsches Ingwervatten, mit Tropfen von gäbhrässter Dsidroune. Begleitet von einem Paar Haferflocken, sowie Kürbis- und Sonnenblumenkernen. Yes, we Kern! Nur damit tie witten, womit tie et tu tun ham!

Boah, äih! Eigidd, tsoufil Süßes, ekt prutal. Weg damit nu.

Donnerstag, 5. Januar 2017

Mach doch keinen Quatsch!

Mal wieder ein paar Geschenke (oder Gedanken) basteln und nicht alles nur kaufen, kaufen, kaufen (oder einfaken). Noch dazu meistens sinnlos. Den Raubtierkapitalismus unterstützen. Nein, ich verweigere. Außerdem, eine besinnliche Zeit ist die Weihnachtszeit einmal mehr nicht wirklich gewesen. Diese Hetzerei, dann diese alkoholgetränkten Feiern, wo man sich ohnehin oft nur anödet und gute Miene zur Schau stellt, um nicht anzuecken – und seinen eigenen Handel womöglich selbst  hinterfragen zu müssen. Da lieber konform mit der Masse saufen, aus Angst, vielleicht zu einem Grüppchen (oder einer Parteisekte mit zeitaffin-abweichenden Emporkömmlingen) nicht dazuzugehören. Ja, gut, also, jeder ist seines eigenen Glückes Schmiedl, oder wie das heißt. Wenn du heute so sein willst, wie gestern, wirst du morgen so sein, wie du heute warst. Logisch, obendrein durchaus meine Durchsicht, eure Durchlaucht. Na dann, bastel dir dein eigenes Leben. Und mach doch keinen Quatsch. Oder wenn schon – lass dich richtig quatschen! Übrigens: Nachdem ich vor über einem Jahr bei Facebook ausgestiegen bin (und es geht mir gut dabei), hab' ich nun auch WhatsApp gelöscht bzw. deinstalliert. Is bei mir abgesickert, was da alles läuft.

Bastel dir dein eigenes kleines Leben – aber mach keinen Quatsch, außer ...



Dienstag, 20. Dezember 2016

Wenn der Inn zur Schatztruhe wird

Kürzlich ging ich wieder am Inn in Landeck spazieren, und was man dort am Ufer fand, lässt das Bastlerherz sogleich höher schlagen. Jede Menge von Treibholz war da vorhanden, und alles top trocken – es hatte ja in den letzten Wochen (bis auf gestern) keinen Niederschlag. Ich hab' mir 'türlich auch ohne zweimal bitten einige Kleinigkeiten mitgenommen, da werd' ich wohl ein paar putzige G'schenkerln für Weihnachten noch schnell fabrizieren. Gell. Tschitscheritschi.

Johoo! Treibgut!

Was der Inn in Landeck nach dem letzten vielen Wasser so alles mitgeschliffen hat.

Da schlägt das Bastlerherz gleich höher.

Dienstag, 29. November 2016

Krautrouladen kamen aus dem Rohr

Krautrouladen kamen aus dem Rohr, suchten – einmal flankiert von Kartoffeln, einmal von Polenta – den Gaumen heim, und zeitigten eine gustatorische Wahrnehmung mit registrierten Messwerten in der oberen Halbperiode einer extrahierten Hirnnerven-Sinusschwingung. Bei den schwer arbeitenden Knechten der Wangenschleimhäute entfachte diese Geschmacksexplosion einen Jubelsturm.

Bald schon werden die Knechte der Lippen- und Wangenschleimhaut jubeln.

Dienstag, 15. November 2016

Blizzards in Schweden – ein Kurzurlaub

So. In den letzten Wochen waren wir etwas abgetaucht. Unser Job nahm uns doch ziemlich in Anspruch, vor allem aber waren es die Vorbereitungen auf unsere Schweden-Stipvisite, die leidlich Puste kosteten. Am 6. November war es dann soweit, wir stiegen in München in den ICE, und ab ging es nach Kopenhagen. In Malmö hatten wir ein Leihauto gemietet, und nach Göteborg steckten  wir bereits in einem Schneesturm fest – manche Fahrer vor uns kamen die Steigung auf der schneebedeckten Fahrbahn nicht mehr hoch. Die Witterung ließ es auch nicht zu, dass wir zu unserer Hütte gelangten, das heißt: es wäre theoretisch schon gegangen, aber praktisch ein Wahnsinn gewesen: Bei Minus sieben Grad in einem Schlauchkajak über einen teilweise schon zugefrorenen See inklusive Schneefall paddeln, naja, muss man ja nicht mehr wirklich viel dazu sagen, oder? Noch dazu rund 30 Kilometer von jeglicher Zivilisation entfernt in der Wildnis. Der Entschluss war schnell gefasst, und wir verbrachten anschließend einige schöne Tage am Vänern in Karlstad und Örebro. Bei der Rückfahrt machten wir einen Abend lang noch Malmö unsicher, und dann ging's per Öresundståg wieder nach Kopenhagen (die Retourfahrt von Schweden nach Dänemark übrigens direkt, die Hinfahrt läuft über Kopenhagen Airport ab, mit dortigem Umsteigen und anschließenden Grenzkontrollen), und von dort in den (Diesel-) ICE bis Hamburg. Etwas geschafft, aber wohlbehalten sind wir seit vergangenem Wochenende wieder daheim. Auf geht's zu neuen Taten!

Ich konnte nicht widerstehen.

2 "Enkel"-Tickets von Malmö nach Kopenhagen.

Im Bauch der Fähre beim Aussteigen aus dem ICE nach dem Ablegen in Puttgarden.

Ein Blizzard in Schweden – hier nach Göteborg gen Trollhättan. Vordermänner verhängt.

Auch Kultur muss sein – wie hier in der Behrn-Arena: Örebro vs Karlskrona (ca. 5000).

Sportlich betätigt in Malmö bei einem Festivalbesuch im "Inkonst".


Dienstag, 18. Oktober 2016

Wenn die Linse aus dem Objektiv knallt

Das Los eines fotografierenden Sport-Journalisten kann manchmal sein:
- Anpöbelungen seitens der Zuschauer
- Ausgesetztsein widriger Wetterbedingungen
- Langeweile bezüglich fehlender Action am Spielfeld
- Neid wegen Nicht-Bier-Trinken-Dürfens
- Zeitgedränge – keine Möglichkeit für eine gemütliche Pfeife
- und Beschädigung der Kamera bzw. des Objektives

Letzteres knallte mir kürzlich im WC nach einem Fußballspiel senkrecht auf den Fliesenboden. Ich hatte vergessen, dass ich unter meine Jacke, die am Kleiderhaken an der Tür prangte, zuvor die Kamera hingehängt hatte. Beim Abnehmen der Jacke zog ich den Kameraschlauf dahinter mit - und schon war es geschehen. Glücklicherweise bekam das Kameragehäuse nichts ab, allerdings war das Objektiv (Canon 70-200, 2,8) grob gesehen gleich teuer als die Kamera (Mark III). Mal sehen, ob es mich nach dem Kostenvoranschlag für eine Reparatur herbeutelt.

Die Linse gehört eigentlich ins Objektiv, gell.

Montag, 10. Oktober 2016

Das Schubladen-Inferno verliert seinen Status

Vorbereiten für die nächstjährige räumliche Veränderung, selbst das Schubladen-Inferno kann keine zwingenden Gründe einer Enthaltung entgegensetzen.

Das Schubladen-Inferno wird vom Verantwortlichen seines Status' beraubt.

Montag, 3. Oktober 2016

Huch und hurra! Jetzt kommt's ganz dick!

Ja sag' mal! Wat'n dat? Has du nicht jesehn! Differential geometrische Existenzquallen ohne säuerlich sichtbarer stofflicher Prädikatenlogik? Oder eine per se und a priori multiple Design-Synthesis? *kopfgraul* Tja. Die Kunst des Lernens hat sich in diesem Objekt womöglich verselbständigt. Für diesen Satz bekomm' ich jetzt von Fr. Khandro wohl einen Rüffel. Nun, es ist einfach: Diese Hauspatschen für den Winter wurden – um sie kleiner zubekommen – grad ein paar Mal durch die Waschtrommel gedrillt, jetzt warten die beiden künstlich fraktal zerknautschten Objekte der wollenen Begierde auf simple einfallendes elektromagnetisches Spektrum, kurzum: strukturierte Sonneneinstrahlung zwecks Trocknung. Und dann ... werden die Patschen über obszön gebeulte Füße gestreift. Wenns' denn kalt wäre. Ach, mir fällt ein, ich muss noch was besorgen (der Wasserhahn tropft).

Vielleicht eine obszöne Anordnung – geil ist es trotzdem.

Dienstag, 20. September 2016

Welche Farben wird unsere Hütte bekommen?

Wir haben ungefähr schon gewusst, welche Farben unsere Schweden-Hütte im Innenbereich bekommen soll – sonst hätte eine Einigung am Balkon wohl länger gedauert als nur zwei Stunden. Übrig geblieben sind ein leichtes Grün – und ein mattes Weiß. Eventuell noch ein feines Grau-Blau. Ich darf hier jetzt nicht mehr über die Stränge gehen, denn wenn Fr. Khandro das liest, gibt's wieder saftige Diskussionen! Von wegen: "Haben wir das nicht besprochen?!" Oder: "Wir haben uns doch darauf geeinigt!" Oder: "Wie kommst du jetzt auf diese Farbe – gefällt dir das wirklich?" Nein, nein, Fr. Khandro, alles im Lot. Allerdings, wenn ...

Welche Farben wird unsere Hütte in Schweden bekommen?