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Dienstag, 27. Juni 2017

Enten-Invasion samt Landgang

Kürzlich kam es an einem bayrischen See zu einen in allen Facetten generalstabsmäßig angelegten Landgang von etwa 50 Enten. Großen Enten. Aufgeteilt waren sie in zwei Gruppen. Strategisch wurde so vorgegangen: Erst erschienen sie überfallsartig schwimmend hinter einer Landzunge, obduzierten anschließend das Gelände, und marschierten ohne mit der Wimper zu zucken einen Meter neben mir an's Festland. Danach wurde ausgeschwärmt, um Grünzeug zu fressen. Die gesamte Aktion dauerte rund 15 Minuten, bis das unmissverständliche Kommando von El Comandante erschall: "N'Ghwua!" Dann ging's ab ins Wasser, danach teilte sich der Schwarm – nicht ohne vorher ob der einzuschlagenden Richtung uneins zu sein – erneut in zwei Gruppen. Ich sag's euch!

Generalstabsmäßig ausgeführter Enten-Landgang.

Dann ging's an' große Fressen.

Montag, 19. Juni 2017

Mohnblumenfeld zum Reinspringen

Wenn die Mohnblumen blühen, erwachen betörende Gefühle. Warum wohl. Naja, am liebsten reinspringen und ausprobieren, oder? Um den Duft vollends einzuatmen. Aber hoppla, da ist auch noch Getreide (Roggen, Gerste) dabei. Na, egal.

Wow, was für eine schöne Mohnblume.

Im Kreise ihrer Artgenossen.

Dienstag, 6. Juni 2017

Ein Ausflug an den Staffelsee

Mai, ne, Juni, war das schön! Unser Ausflug an die Loisach und an den Staffelsee bei Murnau. Idyllisch, entspannend – so what! Dazwischen drin gab's einen Aufenthalt im Hallenbad Garmisch-Partenkirchen. Außerdem gut gegessen in Seehausen. Und viel gepaddelt. Geschlafen im Kangoo, leider beim Fensterspalt (zum Lüften zwei Millimeter offengelassen) viele Mücken am Morgen hereingekommen, die Luder! Meine Partnerin ziemlich zerstochen. Was erlauben Natur! Frechheit. So geht's auch nicht, da muss was geschehen. Her mit einem Spray!

Zwischen diesen Booten sind wir mit unserem Sevylor Alameda raus auf den See. 


Samstag, 20. Mai 2017

Bitte zu Tisch: Dinkel-Palatschinken-Brot

Ohne Eier geht's auch! Und ohne Milch. Dieses Ding am Bild nenne ich Dinkel-Palatschinken-Brot. Warum? Naja, es wurde herausgebacken wie eine Palatschinke in der Pfanne, kann aber auch als knuspriges "Brot" gegessen werden, da es nach dem Abkühlen schön krustig und knackig wird. Wie habe ich es gemacht? Einfach Dinkelmehl mit Kokosmilch, zwei Esslöffel Maisgrieß und einer Prise Himalaya-Salz (jodfrei) vermengen, in eine heiße Pfanne (ev. ohne Öl oder Butter) geben und flott herausbacken. In der Schlussphase nach dem Wenden noch leicht mit Maisgrieß "bestäuben" (zwecks Erhöhung des Knirschfaktors), nochmal wenden, und fertigbacken. Sind die Dinger noch heiß, lassen sie sich mit etwas Geschick zu einer Palatschinke rollen. Gefüllt werden kann sie nach Belieben, zum Beispiel mit Marmelade. Lässt man das Teil auskühlen, wird es hart – und resch :)

Bei diesem Dinkel-Palatschinken-Brot hab' ich noch ein paar Rosinen eingestreut.

Mittwoch, 3. Mai 2017

Mei, wie schian wår de Wånderung am Mieminger Plateau! So schian mit so ana schian Aussikt! Dalarna wär mir trotz alledem lieber. Bäh!


Dienstag, 25. April 2017

Venen-Einstich versus Pflasterreißen

Das Blutabnehmen tat nicht weh, dafür das nachherige Wegreißen des Pflasters. Frechheit! BTW: Wo ist der Einstich – zeige drauf!


Freitag, 21. April 2017

So verrückt spielt das Wetter im April

Blühender Kirschbaum und frischer Schnee auf der Silberspitze. So verrrückt kann das Wetter (nicht nur) im April spielen. Wo bleibt der Sommer? Naja, in Schweden ist's derzeit wärmer – wenigstens dort (obwohl: wir sind nicht dort).

Wenn der Kirschbaum blüht und der Berg in frischem Schnee erstrahlt.

Mittwoch, 19. April 2017

Von Eric Ambler bis Stieg Larsson

Kürzlich suchte ich alle Bücher von Eric Ambler zusammen (18 Romane), aber eines fehlte mir. Das muss wohl auf unserer Hütte in Schweden sein, und da haben wir erst in rund einer Woche den Zugriff. Ja, und Stieg Larsson durfte mit seiner Trilogie auch nicht fehlen. Jene hab ich über Jahre bei Bücherflohmärkten nach und nach ergattert. Was den Ambler betrifft, so schätze ich, dass wir in Tirol wohl so ziemlich die einzigen sind, die seine komplette Sammlung besitzen.